Zum Tag des Hundes
Ach wenn der Tag schon wieder Geschichte ist, meinen wir dass diese 10 Gründe immer und für Jeden aktuell bleiben.
ZEHN GRÜNDE FÜR •••
… das Zusammensein mit
dem besten Freund des Menschen
Ohne ihn wär’s
ein Hundeleben
von TANJA KURZ
(entnommen aus Sonntag Aktuell, 6. Juni 2010)
1. Hunde machen gesellig
Wer mit Labrador und Co. unterwegs ist, bleibt nicht lang zu zweit. Hundemenschen lernen Hundemenschen kennen. Hunde Hunde sowieso. Das kann zu unterhaltsamen Spaziergemeinschaften führen und in manchen Fällen gar zum Standesbeamten.
2. Hunde machen tolerant
Wer sich Samstag für Samstag an der Waschstraße in die Schlange eingereiht hat, um sein Auto wochenendfein zu machen, ist dieser Sorge nun entledigt. Mit Hund leben heißt, ein wirklich schmutziges und übelrie-
chendes Auto zu haben, vornehmlich im Winter, Frühling, Herbst - und manchmal auch im Sommer. Also eigentlich fast immer.
3. Hunde machen stolz
Wer seinen Liebling zum ersten Mal das tun sieht, wozu er/sie ihn aufgefordert hat, wächst um mehrere Zentimeter, mindestens. Das hat auch, aber nicht nur mit dem Ego zu tun: Befehle wie “Steh!” oder “Fuß!” können an einer vielbefahrenen Straße das Leben Ihres Lieblings retten. Eine bessere Motivation gibt es nicht.
4. Hunde machen gesund
Es regnet, schneit, windet? Keine Ausreden. Wer mit einem Hund lebt, muss raus - jeden Morgen, Mittag, Abend, manchmal auch nachts. Und stellt schnell fest: Mal für Mal wird der Schritt schneller, die Haut ist besser durchblutet, der Kreislauf angekurbelt. Bleibt nur die Frage: Warum gibt es keinen Hund auf Krankenschein?
5. Hunde machen friedlich
Sie fühlen sich ungerecht behandelt, wagen aber nicht, sich zu wehren? Lernen Sie von Hunden: Wer in ihr Revier eindringt, wird angeknurrt. Bis hierhin und nicht weiter, heißt das. Eine Lektion, die uns auch im Leben unter Menschen nützen kann.
6. Hunde machen reich
Hunde, zumal die jungen, brauchen keinen Grund, um fröhlich zu hüpfen, zu spielen, zu laufen. Diese Lebenseinstellung macht sie zum Lehrmeister des Menschen: Nimm den Tag so, wie er ist, und genieße ihn. Was allerdings dazugehört: Hunde machen auch arm - wenn sie krank sind, werden Sie wohl alles für ihr Wohlbefinden tun. Da ist von Wassergymnastik, Massage bis zur komplizierten Operation so ziemlich alles drin. Wie beim Menschen eben.
7. Hunde machen schön
Sie fühlen sich hässlich, ausgelaugt, matt? Das einhundertprozentige Rezept gegen Selbstzweifel ist der liebevolle Blick eines Hundes. ob Sie nun ungewaschen, verkatert oder verzweifelt sind: Er/sie wedelt Sie freundlich tröstend an und zeigt Ihnen immer, dass Sie liebenswert sind. Was will Mensch mehr.
8. Hunde machen empfindsam
Die meisten Menschen scheuen Berührungen anderer. Wer seinen Hund streichelt, spürt schnell, wie beglückend Liebkosungen sind - für den, der streichelt, wie für den, der gestreichelt wird.
9. Hunde machen konsequent
Heute so, morgen anders? Das ist mit einem Hund nicht möglich. Wer sich für ein Leben mit einem Vierbeiner entscheidet, muss wissen, dass jede Inkonsequenz Folgen hat. Also bitte nie am Tisch füttern. Sie werden es zeit des Hundelebens büßen - oder demütig lernen müssen, das erbärmliche Betteln zu ertragen.
10. Hunde machen glücklich
Es soll Menschen geben, die ohne Hunde leben können. Die, die das nicht tun, wissen, dass die anderen unrecht haben.
In einer losen Serie liefern wir in Zukunft an dieser Stelle “Zehn Gründe … “, Manchmal für ein Thema, manchmal dagegen. Manchmal mit vollem Ernst, manchmal mit einem kleinen Schmunzeln.
Heute ist der erste Tag des Hundes.
Ausgerufen hat ihn der Verband für
das Deutsche Hundewesen. Alle Aktio-
nen und die beteiligten Vereine finden
Sie unter: www.Tag-des-hundes.de











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